Herzlich willkommen bei "Mit Reiki Leben"

Reiki erleben in Bovenden - Lenglern (bei Göttingen)

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Inhalt:    [Was ist Reiki?]  -  [Über die Heilwirkung]  
[Das "Usui-System der natürlichen Heilung"]  -  [Der Reiki-Weg]  - [Reiki und Medizin]     
[Reiki und Religion] - [Reiki und Naturwissenschaft] - [Grenzen der Energiearbeit] 

 

Was ist Reiki? 

Ohne Reiki könnte nichts leben.

 

Der Begriff Reiki stammt aus Japan und bezeichnet die universale kosmische Lebensenergie, die uns umgibt, uns unbewusst ständig zuströmt und die den gesamten Kosmos erfüllt. Diese universale oder je nach Standpunkt auch göttliche Kraft macht aktives Leben in unserem Universum erst möglich. Je mehr Lebensenergie unseren Zellen zur Verfügung steht, umso besser geht es uns, und umso vitaler fühlen wir uns. Wir brauchen diese Energie genauso wie den Atem, das Wasser oder unsere materielle Nahrung. 

 

Was ist nun, wenn wir diese Energie nicht nur unbewusst aufnehmen, sondern sie gezielt in unser Leben, in unseren Körper oder in unsere Seele fließen lassen? Was passiert dabei? Welche Auswirkung hat das auf unser Leben und unsere Gesundheit? 

 

Dieser Frage gehen wir seit Jahren neugierig durch die Erforschung der Lebensenergie nach und möchten auch andere an diesen wundervollen und bereichernden Erfahrungen teilhaben lassen.

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 Über die Heilwirkung 

„Erst heile den Geist – dann heile den Körper“ (Wirkung des Reiki)

 

Reiki ist nicht nur der Name für die universale Lebensenergie. Wir bezeichnen auch die aktive Lenkung dieser Energie als Reiki-Arbeit. Der Japaner Dr. Mikao Usui (1865 – 1926) hat eine Methode entwickelt, mit der es jedem Menschen möglich ist, die Reiki-Kraft durch seine Hände fließen zu lassen und damit sich und andere zielgerichtet mit Energie "aufzuladen". Die erhöhte Energiekonzentration regt die Selbstheilungskräfte an und kann Heilungsprozesse aller Art beschleunigen bzw. bei regelmäßiger Anwendung psychischen und körperlichen Erkrankungen vorbeugen.

 

Die Energie setzt dabei auf allen Ebenen unseres „Seins“ heilsame Impulse und wirkt sozusagen von innen nach außen. Auf der innersten seelischen Ebene zeigt sie heilende und befreiende Wirkung. Auf der geistig-energetischen Ebene löst Reiki Blockaden und sorgt dafür, dass unser „Chi“, wie es die Chinesen nennen, frei fließen und zirkulieren kann. Dies hat Auswirkung auf alle Regulationsprozesse des Körpers. Und zuletzt wirkt die Energie auf der körperlichen Ebene "entgiftend" und beschleunigt alle Regenerations- und Wundheilungsprozesse.

 

Dr. Usui hat dieses Methode „Usui-Reiki-Heilsystem“ genannt (Usui Reiki Ryoho). Und er wusste, die eigentlichen Ursachen all unser Probleme liegen in unserem Inneren. Darum hat er uns ein ganzheitliches Entspannungs- und Heilsystem hinterlassen, dass auf allen Ebenen unserer Persönlichkeit wirkt. Denn nur die Einheit von Körper, Geist und Seele ist die Grundlage unserer Gesundheit. Zum Reiki-System gehören deshalb nicht nur Energieübertragungen, auch eine bewusste Lebensführung und regelmäßige Meditation sind integraler Bestandteil einer heilenden Energiearbeit.  

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Das "Usui-System der natürlichen Heilung"

Die drei Grade des Reiki-Systems

 

Da jeder Mensch nicht nur aus Materie besteht, sondern eigentlich ein „Lichtwesen“’ ist, hat auch JEDER Zugang zur feinstofflichen Lebensenergie. Wir benötigen nur den Schlüssel dazu. Und dieser Schlüssel wird in einem Reiki-Seminar durch den Reiki-Meister/Lehrer übergeben. Das „Usui-System der natürlichen Heilung“, nach dem wir arbeiten, heißt auf Japanisch „Usui Shiki Ryoho". Es ist über die Amerikanerinnen Hawayo Takata von Japan in die USA und u.a. über Phyllis Lei Furumoto Ende des 20. Jahrhunderts nach Europa gekommen. Das System kennt drei Reiki-Grade, die im Westen meist in Form

von Wochenendseminaren gelehrt werden.

 

Der 1. Grad ist die Einstimmung auf den „Energiefluss durch die eigenen Hände“. Ab diesem Zeitpunkt kann man lebenslang gezielt und bewusst Reiki durch seine Hände fließen lassen. Man wird sozusagen Kanal für die Lebensenergie und kann sie sich selbst oder anderen weitergeben. Es gab und gibt überall auf der Welt begnadete Menschen, die von Natur aus „heilende Hände“ haben. Aber nicht nur diese, sondern alle Menschen haben solch eine „latent vorhandene Begabung“. Dank der Usui-Technik kann nun jeder dieses innere Potenzial nutzen und die Verantwortung für seine Gesundheit sprichwörtlich in die eigenen Hände nehmen. Die einzige Voraussetzung dazu ist, sich bewusst dafür zu öffnen.

 

Der 2. Grad ermöglicht, die Energie aus einer höheren Dimension unabhängig von Zeit und Raum zu übertragen. Denn alles ist Energie, und nun kann sich der Reiki-Praktizierende mit „Allem-was-ist“ energetisch verbinden. Damit werden auch Fernbehandlungen möglich. Außerdem wird die Kraft der Übertragung gesteigert. Und man kann mit der Mentalheilungstechnik viel tiefer auf die eigentlichen Ursachen der Krankheiten und energetischen Disharmonien eingehen. Das bedeutet, dass die eigenen erlernten und antrainierten Verhaltensmuster gezielt bearbeitet und dadurch innere Energieblockaden gelöst werden können, was zu mehr Wohlbefinden im seelischen Bereich, aber auch zu Heilung im grobstofflich materiellen Bereich führen kann.

 

Der 3. Grad ist der Meistergrad. Er ermöglicht zusammen mit der Lehrerausbildung selbst Reiki-Seminare durchzuführen und andere in dieses System einzustimmen. Das Wesentliche aber ist die noch tiefere Anbindung an die Quelle des Lebens. Dies unterstützt die eigene spirituelle Entwicklung und befreit aus seelischen Abhängigkeiten.  

 

Der Meisterweg endet übrigens nicht mit der Einweihung in den dritten Grad – hier beginnt der eigentliche Weg erst…

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Der Reiki-Weg

Reiki, Entspannungs- und Heilsystem ODER ein persönlicher Weg?

 

Die Antwort lautet: beides! Und das ist das Schöne an dieser Methode. Wer nur mit dem ersten Grad behandeln möchte, kann dies bei Bedarf ein Leben lang tun. Schon durch diesen Schritt kann sich viel Gutes entwickeln. Man bekommt bewussten Zugang zu den heilenden Kräften des Universums, denn an dieser Station des Weges begegnet man der universalen Liebe.

  

Durch die Arbeit mit dem 2. Grad begegnet man sich selbst und den bewussten und unbewussten Gedankenmustern, die uns steuern und die für unsere inneren Blockaden verantwortlich sind. Wenn die Psychologie davon spricht, dass 80% bis 90% unseres täglichen Handelns aus dem Unterbewusstsein kommen *), wird schnell klar, wie wichtig es ist, auch den unbewussten Anteil unserer Persönlichkeit mit Lebensenergie zu versorgen und dadurch innere Harmonie und Heilung zu fördern. Wir schließen Frieden mit allem, was uns die Anderen (nach unserem Empfinden) angetan haben und auch mit dem, was wir selbst an schlechtem Gewissen mit uns herumtragen. Hierunter fallen auch Erlebnisse aus unserem Kleinkindalter oder aus der Zeit vor der Geburt, die uns immer noch beeinflussen. Wir begegnen an der zweiten Station des Reiki-Weges somit der Vergebung. Und nach unserer praktischen Erfahrung ist dauerhafte Heilung ohne innere Vergebung nicht möglich.     *) Quelle: WIKIPEDIA „Eisbergmodell“

  

Die Meistereinweihung ist die dritte Station des Reiki-Weges. Wie der Reiki-Lehrer Peter Michael Dieckmann diese Station beschreibt, begegnen wir hier der Verantwortung. Wir lernen, die Verantwortung für unser Schicksal nicht länger bei anderen oder in den äußeren Umständen zu suchen sondern nehmen unser Leben selbst in die Hand. Die Kraft der „Meisterenergie“ hilft uns, in den Spiegel zu sehen. Dabei erkennen wir auch die ererbten, also karmischen Gedankenmuster und bekommen das Handwerkszeug, die daraus entstandenen „negativen“ und blockierenden Verhaltensmuster abzulegen, so dass wir innerlich frei werden für das bewusste Erleben der Gegenwart und die Gestaltung unserer eigenen Zukunft.  

 

Peter Michael Dieckmann fasst die Stationen wie folgt zusammen: „Im ersten Grad kommt die Energie von oben. Sie öffnet und berührt mich. Im zweiten Grad kommt die Energie von vorne. Sie konfrontiert mich. Im dritten Grad kommt sie von hinten. Sie schiebt mich an und gibt mir Kraft.“  

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Reiki und Medizin

Ist Reiki eine medizinische Anwendung?

 

Ganz klare Antwort: nein! Denn Reiki-Anwendungen ersetzten nicht die Diagnose und Behandlung beim Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten bzw. die Einnahme wichtiger Medikamente. Die Stärkung des Organismus durch mehr Lebensenergie wirkt jedoch positiv auf die Selbstheilungskräfte und unterstützt daher jegliche Art von medizinischer Behandlung. Wir empfehlen den Menschen, die zu uns kommen, sogar, unbedingt in ärztlicher Behandlung zu bleiben, aber nach Möglichkeit von den erhaltenen Energieanwendungen zu erzählen. Denn wenn es besonders schnelle und unerwartete Heilungsverläufe gibt, ist es sicherlich auch für den Mediziner hilfreich zu erkennen, was zu solch einem „wunderbaren Verlauf“ beigetragen haben könnte. Auf alle Fälle bedarf es auch der ärztlichen Diagnose, bevor z.B. wichtige Arzneimittel reduziert oder abgesetzt werden. 

 

Häufig werden energetische Methoden als „Alternativmedizin“ bezeichnet, was jedoch bedeutet, entweder man geht zum Arzt, oder zum Heiler. Aber die Medizin in der westlichen Welt erkennt immer mehr, dass es sich bei Methoden wie dem Reiki-System um „Komplementärmedizin“ handelt. Grundsätzlich unterstützt ein besserer Energiefluss jede medizinische oder auch psychologische Therapie. Denn nur, wenn Körper, Geist und Seele im Zusammenhang gesehen und ganzheitlich behandelt werden, ist eine bezahlbare und menschenwürdige Medizin der Zukunft denkbar. Schon Platon hat vor mehr als 2000 Jahren gesagt: „Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.“ Da nun die ersten Krankenhäuser in Deutschland mit hauptberuflichen Reiki-Therapeuten arbeiten bzw. das gesamte Pflegepersonal zur „Heilung durch Handauflegen“ ausbilden, und erste Krankenkassen Reiki-Behandlungen oder -Seminare bezahlen, ist der Schritt in die Zukunft bereits gemacht. Platon wird diese Entwicklung sicherlich erfreuen. Weltweit haben sich schon mehr als 1500 Kliniken für Reiki-Behandlungen geöffnet, 1000 davon allein in den USA. In Deutschland setzt z.B. das zur Charité gehörende Unfallkrankenhaus Berlin auf eine schnellere Rehabiltation und bietet  Reikibehandlungen durch eigenes Personal an. 

(Quelle: Reiki Magazin, Ausgabe 4/2013) 

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Reiki und Religion

Die Bedeutung von Reiki für die Religionen

 

Für manche ist Reiki einfach die universale Lebensenergie und für andere eine kreative göttliche Kraft, weil sie einer schöpferischen geistigen Quelle entspringt. Reiki ist aber keine neue Religion. Die Arbeit mit der Lebensenergie steht auch in keinerlei Widerspruch zu den Religionen der Welt.                                                                                                Foto: Bodo Eike  

Im Gegenteil. Reiki fördert die spirituelle Entwicklung und macht damit offen für die tieferen Wahrheiten der verschiedenen religiösen Traditionen. Denn Reiki ist interreligiös. Reiki als DIE lebensspendende Kraft im Kosmos ist ein Naturgesetz und steht damit für das, was alle Religionen untereinander verbindet. Die Lebensenergie könnte sogar als das Bindeglied zwischen Religion und Wissenschaft oder zwischen Religion und Medizin angesehen werden. Reiki ist ganzheitlich. Also freuen wir uns darauf, dass künftig noch vorhandenen Vorurteile immer stärker abgebaut werden und damit der Weg hin zu einer echten Weltgemeinschaft gefördert wird, die alle Menschen und deren Weltanschauungen toleriert.

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Reiki und Naturwissenschaft

Wie funktioniert Geistheilung eigentlich?

 

Das heute noch gängige und auch gelehrte naturwissenschaftliche Weltbild beruht noch im Wesentlichen auf den Annahmen und Erkenntnissen des 17. bis 19. Jahrhunderts. Die Entdeckungen, die damals durch das Mikroskop und das Teleskop möglich wurden und die phantastischen Erfolge bei der Erforschung der Materie oder des Kosmos verleiten immer noch dazu, zu sagen: „Die Materie ist ALLES; und es gibt nur das, was man anfassen kann.“ Dabei ist das rein mechanische Weltbild Isaac Newtons längst überholt. Die moderne Physik ist in den letzten 100 Jahren immer mehr zu der Erkenntnis gekommen, dass Materie in ihrer kleinsten Form aus Energie – ja sogar aus Informationen aufgebaut ist. Das bedeutet, unser Geist ist auch naturwissenschaftlich betrachtet in der Lage, Einfluss auf die Materie zu nehmen – allein durch die Gedanken und das Bewusstsein. Das klingt vielleicht wunderlich – aber auch vertraut: „Unsere Gedanken (also unser Geist) können krank machen – ABER auch GESUND“!

 

Und mit den Gesetzen der Quantenmechanik ist die Beeinflussung von Materie durch telepatische Informationsübertragung heutzutage sehr gut erklärbar. Alle noch so kleinen Teilchen sind im Inneren belebt und alles ist „nachrichtentechnisch“ miteinander verbunden. Der Physiker Dr. Michael König beschreibt die lebendige Energie der Materie - auch der anscheinend unbelebten Materie - als „Biophotonenplasma“. Unser Bewusstsein ist nach neusten Erkenntnissen von Quantenphysikern demnach nicht lokal an den Körper gebunden, sondern seine Energie entspringt einer höheren Dimension außerhalb unserer Raumzeit. Kardiologen und andere Ärzte, die sich mit Nahtoderfahrungen beschäftigen, bestätigen dies durch ihre Untersuchungen. Darum ist es nicht verwunderlich, dass es schon heute erste Ärzte gibt, die diese Erkenntnisse als Energiemediziner zum Wohle der Patienten umzusetzen wissen. (Quelle: „Der Quantencode“ von Dr. med. L. Hollerbach) 

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Grenzen der Energiearbeit

Gibt es eine Heilungsgarantie?

 

Jeder, der energetische Behandlungen bekommt oder selber energetisch arbeitet, sollte wissen, dass es keine Heilungsgarantien gibt. In diesem Sinne geben wir auch keinerlei Heilversprechen ab. Es ist wie bei allen energetischen Verfahren sogar eine „Erstverschlimmerung“ möglich. Wir bewegen uns mit dem menschlichen "Körper-, Geist- und Seele-System" nicht im Chemielabor, in dem alle Experimente nachvollziehbar und vorhersagbar ablaufen können. Das harmonische Zusammenspiel aller unserer Ebenen ist die Voraussetzung für das Heilsein. Wir wissen nicht, welche inneren Blockaden und Verhaltensmuster Ursache bestimmter Symptome oder Erkrankungen sind. Vielleicht „muss“ der oder die Betroffene eine bestimmte Erfahrung gerade machen, um innerlich etwas zu lernen und dadurch zu reifen. Manchmal kommt erst nach Abschluss bestimmter seelischer Prozesse etwas in Bewegung.  

 

Und wer kann wirklich behaupten, alle inneren Mechanismen zu kennen, gerade die biophysikalischen? Und trotzdem hilft die Energietherapie weiter – und niemand sollte mögliche „Wunder“ aus seinem Denken ausschließen; denn dann können sie auch nicht eintreten. Unsere Sichtweise ist dabei: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“. Augustinus hat dazu gesagt: „Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern zu dem, was wir von der Natur wissen“.  

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Nun aber genug geschrieben!

Reiki kann man nicht beschreiben - Reiki muss man erleben  

 

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 "Achtsamkeit"
ab 1. Grad
12.01.2017

      

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